20161222:

Für ein paar Tage 20160927 ff. stand als Absatz eines längeren Textes folgender Text über den münchner Richter Götzl und die Bürgerinitiative gegen einen seiner Mordprozesse im Internet. Dann kürzte ich meinen text um diesen Absatz. Warum ich damals ursprünglich glaubte, diesen Absatz mitveröventlichen zu wollen, ist mir unbekannt.
Der Ehrlichkeit und Ordentlichkeit halber dokumentiere ich das hier.
Zur Zeit glaube ich sogar aufgrund uralter Gespräche, dass es in Teilen der bayrischen Juristen (nicht Justiz!) eine Absprache gibt, unter welchen Umständen man irgendeinen Falschen, im Idealfall einen "psychisch kranken Verwandten" wegsperren solle. So luschig wie sich der Rechtsanwalt der Bürgerinitiative benimmt, kann ich dann aber sogar auch glauben, dass er selbst und sein Mandant ebenfalls in diese Absprache verwickelt sein wollen.

Ich will nicht zuständig werden. Es müsste Berufenere geben. Tendenziell wird meine Beschreibung dieses Sachverhalts mit einer Hypnose- und Datentechnologie (darüber aaO) aber aus mir heruasgehauen. Nebenher herausgehauen, glaube ich. Dann ist der Zeitpunkt auch noch unklug. Abwarten, ob er Bundesrichter werden darf, wäre klüger gewesen.
Glaube das scheußlicher Weise, wohl ist mir (einem?) dabei nicht.
Naja, ein öffentliches Urteil, usw., ich werds schon überleben. Bekomme ich fd Publikation etwas Ruhe vd Hypnosewaffe gar? Den Text hatte ich noch in besserer Version id Schublade?


Bescheuerte Rechtsauffassungen aus Richtung des juristischen Repetitoriums R
In der Hypnsoewaffengewalt, glaube ich gerade, sind bescheuerte Rechtsauffassungen aus Richtung des juristischen Repetitoriums Hemmer enthalten. Vor mehr als zehn Jahren saß ich einmal mit einer Gruppe Jurastudenten an einem Kneipentisch und es wurden lauter seltsame Rechtsauffassungen diskutiert. Ich habe meine Erinnerung ordentlich überprüft. Wer x gerne verteidige (ich hier Literatur und Witzfreiheit und Verwandtes) solle dazu verwendet werden, x anzuklagen. Und das auch noch für umsonst.

... wer ein Buch veröffentlicht habe, werde nicht entschädigt, "Lebenslang wegen Beamtenbeleidigung", ach Du meine Güte.

Vielleicht denkt halb München, dass Richter Götzl "Lebenslang wegen Beamtenbeleidigung" vollstreckt hat, und von Teilen der lokalen Juristen für einen ganz hervorragenden Arzt, der dadurch, dass er den falschen weggesperrt habe, einen Serienmörder sediert, beruhigt habe, gehalten werde.
Der "Lebenslang wegen Beamtenbeleidigung"-Betrugstrick, kritisch umgedeutet, gehe so, dass das Gericht dem falschen Angeklagten und dessen Verteidigern gegenübern so brüsk und hochfahrend ist, so dass diese ihn irgendwann "beleidigen", so dass er sie gar nicht mehr hören müsse und wegsperren "darf".
Vielleicht glaubt halb München, dass Richter Götzl sich so durchgesetzt habe.
Das wird wohl auch aus mir herausgeschlägert werden.

Jetzt bin ich aber weit vom Thema abgekommen. Das ist eine neue Idee, da muss ich noch eine Liste machen, "bescheuerte Rechtsauffassungen aus Richtung des juristischen Repetitoriums Hemmer.