"Agnes Krumwiede nackt"


(Agnes Krumwiede nackt).
Anmerkung: Die nackte Frau auf dem Bild zeigt nicht wirklich die Grünen-Politikerin Agnes Krumwiede, ich habe nur das Bild so genannt, für eine Recherche & Investigation: ...
Irgendwann ersetze ich das Bild auch wieder (schon allein meiner Nerven wegen), an dem ich vielleicht nicht wirklich die Rechte habe, das ich aber wie andere vor mir aus dem Internet herauskopiert und dann publiziert habe; ich verwende es immerhin in demonstrativer satirisch-diskursiver Weise.


"Agnes Krumwiede nackt" oder die Pornographie-Kompetenz der google-Suche, Teil 1 (Mai/ Juni 2014) und Teil 2 (Juni/ Juli 2014)

meta robots=adult

Ein Urteil:
1
Die google-Suchmaschine ist ein sehr angenehmer Kommunikationspartner, der jedem, der ordentlich fragt, erzählt, was zu seiner Frage aktuell alles im Internet steht. Ein Kommunikationspartner, der sehr schnell sehr viel gelesen hat, nämlich fast das ganze aktuelle Internet, den Teil, der von ihm gelesen werden will, und sein Wissen darüber gerne weitergibt. Eigentlich auch ein Medienkonzern, ein Meta-Medienkonzern sozusagen. Eigentlich etwas sehr harmloses im Vergleich zu anderen Technologien.

Nein, ich finde das Urteil scheußlich. Ich attestiere den europäischen Gerichten und Politikern hysterische Schuldübertragung; diesen plärrenden Politikern von links bis rechts und populistisch sei mal kurz unterstellt, daß sie auch gerne bestimmen wollen würden, welche Artikel über sie der google-Algorithmus seinem Kommunikationspartner, dem google fragenden Bürger, noch mitteilen dürfe, diesen Zensoren. In Wirklichkeit ist es von der Wirklichkeit bis zur Unterstellung nur noch ein kleiner Schritt.

Wer & was alles kritische Berichterstattung gegen sich gerne ausblenden lassen wollte, google so benutzen, daß es ihn bewirbt, meine Güte! Das Gericht ist so weit nicht entfernt davon, auch das Archiv des traditionsreichen Nachrichtenmagazins xyz zu Daten im Sinn der §§ soundso der Europäischen Datenschutzverordnung zu erklären, mit allen dazugehörigen Folgen. (Später dann auch noch den Gehirninhalt eines Satirikers, alles Daten im Sinne der §§ soundso - die Technologie, diesen Gehirninhalt eines Satirikers zu manipulieren und zu sabotieren, existiert auch schon, wird auch schon angewandt, bei mir nämlich!). Jeder vernünftige Bürger kann, durch die Erstellung einer Gratis-Website zu sich selbst, selbst mitbestimmen, was google an Ergebnissen zu ihm selbst anzeigt.

2
Wäre das Volk anständig genug und intelligent genug, könnte google auch die Kinderpornos des Internets (ungefähr das Kriminellste dort) ungefiltert kommunizieren - google kommunizierte nur, neutral und unwissend, deren Existenz. Wäre die Welt ein bißchen besser, inklusive der Politiker ein bißchen besser. Die Polizei kann dann einmal die Woche google nach den gerade im Internet publizierten Kinderpornos fragen und die Verursacher angreifen.

3
Jene Politiker, die über das google-Suchmaschinen-"Monopol" jammern, sind auch zu verlogen, so etwas kann wahrscheinlich jeder Informatik-Lehrstuhl bauen, das allereinzigste Problem wäre die benötigte immense Rechenkapazität; dann noch ein bissl Jugendschutz, und ein bisschen juristischer Schutz für die Ingenieure selbst - vor Schuldübertragungen -, die Technologie ist einfach.

ursprüngliches Setting.
4
Das Internet ist ein Riesen-Herrenmagazin geworden: Sex sells. Also lassen sich Prominente aller Art nackt fotografieren. Dann landen die Fotos im Internet, im Zweifel "kritisch diskutiert" oder so. Aktuell gerade Agnes Krumwiede (Name geändert)*, Tennisprofi. "Nackt" und "Sexy" sind unter anderem mittlerweile vom Autovervollständigen der google-Suche ausgeschlossen worden.
(* Agnes Krumwiede (Name geändert), Tennisspielerin, * 1989, aktuell Nummer 3 der Weltrangliste, bisher, 201405, insgesamt 15,7 Millionen US-$ Preisgeld erspielt, wta.com)
Google kann keine Nacktbilder von Nicht-Nacktbildern unterscheiden, hat aber eine Melden-Funktion implementiert, also werden die Nacktbilder bei der Bildersuche mit angezeigt. Soll man die Geschäftsfrau und Tennisspielerin Agnes Krumwiede (Name geändert) solange ins Nachtprogramm verbannen, weil, da gehörte doch mal ein Exempel statuiert, und wenn es das Wimbledon-Finale ist, erst ab 23 Uhr, bis sie oft genug ihre außer Kontrolle geratenen Nacktbilder den Suchmaschinen meldet, oder schon wieder die Suchmaschinen, meine geschätzten Kommunikationspartner, übertragungsneurotisch verantwortlich machen?

- das kann das Volk wissen (müssen), daß solche Bilder im Internet "diskutiert" werden werden und außer Kontrolle geraten können - sonst kann es das lernen.

Ich bin etwas überempfindlich gegen Sex-Sells-Taktiken, würde ich zu meiner Verteidigung gerne anbringen, parodiere und verspotte solche aber gerne. Eine zu liberale Einstellung ist mir aber lieber, näher, sympathischer, als eine zu religiöse; außerdem besser für die Umwelt und die Zukunft der Menschheit, glaube ich.

5
Zwischen dem normalen Foto und dem Nacktfoto gibt es, in meiner Kategorisierung, das Tittenfoto ("Bikinifoto" will ich nicht sagen, ein Euphemismus), in Massen gibt es solche von Prominenten aller Art im Internet zu bestaunen.
Agnes Krumwiede, die echte, ist Grünen-Politikerin. Einmal durfte Sie in der taz einen Aufsatz zu den Brüderle-Bemerkungen veröffentlichen, in dem sie sich schließlich über die Augsburger Lokalpresse beschwerte, die anstatt ihre Rede zu würdigen, ihr Outfit im Bundestag rüffelte und die zugehörigen Fotos veröffentlichte - unabsichtliche Tittenbilder sozusagen.
So toll war die Rede auch wieder nicht gewesen. Die Presse macht zum Glück immer noch, was sie will, schon aus Prinzip. Andere Vertreterinnen der Weiblichkeit gehen mit der Thematik-Problematik anders um.
-- "Goldener Schnitt" (Kunstgeschichte) und so: Wenn weitere Grünen-PolitikerInnen im Bundestag ihre Reden irgendwie freizügig verhüllt halten wollen, dann bitte richtig ganz nackt und bitte vielleicht ein paar Mal Sport davor treiben (bevor ich einen falschen Eindruck als Verhüllungsfetischsit oder so, erwecke).
Die Sex-Sells-Taktik der Agnes Krumwiede finde ich ausnahmsweise herzallerliebst, so naiv, unbeabsichtigt und selbstzerstörerisch, wie sie rüberkommt. Politische Kompetenz freilich usw. usf. laber laber... --

6.1.
Jetzt werde ich also die google-Suche nach "Agnes Krumwiede", dann nach "Agnes Krumwiede nackt" befragen, welche Unterschiede ergeben sich bei der Sortierung: Wird die Augsburger Lokalpresse hochgeratet, werden die Fotos als tendenzielle Pornographie bewertet? Wieviel Mühe wird sich google geben, mir "Agnes Krumwiede nackt" zu liefern? Armes google.

Ergebnisse:
6.2.
Normal gegoogelt ("Agnes Krumwiede") findet sich ihr taz-Aufsatz unter den ersten 10 Treffern, die Augsburger-Lokalpresse-Sache nicht unter den ersten 100 Treffern. Zu "Miss Bundestag" sei Krumwiede von der BILD ernannt worden, hab' ich gerade gelernt; ich armer Depp. Die ersten paar Hundert Bilder sind auch in Ordnung, irgendwann kommt auch eins vom Grünen-Politiker Ströbele und eins vom Grünen-Politiker Hofreiter.
Bei der Bildersuche seien "verwandte Suchanfragen": "agnes krumwiede ausschnitt" "agnes krumwiede trittin" "agnes krumwiede schwanger" "dorothee bär beine" "marina weisband" "katrin albsteiger".
"Dorothee Bär Beine", Wahnsinn. So ein Scheiß-Volk.

Das mit "Miss Bundestag" hatte ich nicht gewusst, zumindest nicht im geringsten erinnert, Ehrenwort, ich les keine BILD. ...Den Anstoß zu diesem Text gab Krumwiedes Aufsatz in der tageszeitung, über Agnieszka Radwanskas Nackfotos stolpert man im Internet, wenn man Pech hat, auf dem Weg zum Fernsehprogramm.

Erstes Zwischenergebnis: Ach, Krumwiedes Sex-Sells-Taktiken gehen auf die BILD-Zeitung zurück, dann sind sie natürlich selbstzerstörerisch.
Wer hat der google AG den ganzen Schweinkram zu Agnes Krumwiede reingedrückt? Die Springer AG.

6.3.
Zwischenfazit: Ursprünglich hatte ich vorgehabt, google satirischerweise ein bißchen die Datenbank zu versauen ("agnes krumwiede nackt"):
"Wenn tausend Menschen einmal "Agnes Krumwiede nackt" googlen würden, dann? Dann hätten wir die google-Datenbank etwas versaut und den google-Algorithmus betrogen, und die google-Suche hielte die Suchanfrage irgendwie für bedeutend. Vielleicht würde google irgendetwas verändern bei der Sortierung, oder sich noch mehr Mühe geben, relevante Ergebnisse zu finden. Armes google, bei der Scheiß-Frage" hatte ich bis gerade-eben gedacht.
Jemand anderes war mit vollem Ernst schneller gewesen:

6.4.
Mir graust schon. Es gibt anscheinend günstigere Suchanfragen, als "nackt", siehe oben, naja, was solls.
Jetzt habe ich einmal "Agnes Krumwiede nackt" gegoogelt.
"Dekolletee", "schön", "Miss" im Zusammenhang mit Presseartikeln über Agnes Krumwiede sind die ersten 3 Treffer.
Dann die Wikipedia, auf Platz 5 kommt Krumwiedes taz-Artikel, ab Platz 15 ungefähr auch Treffer wegen "das nackte Sein", "die nackte Wahrheit" und so weiter.

Zweites Zwischenergebnis: google versteht etwas von Pornographie im weiteren Sinne, hat wohl und verwendet auch eine Liste verwandter Begriffe.

Nun die Bildersuche, schlimm: Vorhin waren die Bilder noch so sortiert, daß Krumwiedes Pressefotos im Prinzip ordentlich sortiert oben standen, jetzt gibt es noch ein paar Pressefotos von ihr, aber:
Auf Platz 5 kommt ein Foto von www.Celebritiy-nude-fakes.de, anscheinend Agnes Krumwiede nackt doubelnd.
"Mr. Skin" vertreibt auch eine Pin-Up-Fotocollage von Agnes Krumwiede, "Quality: Very Good, Type: Sexy, Size: 1200x800 pixels, 179.97 kb".
In den ersten ca. 100 Ergebnissen sind circa zehn pornographische Bilder enthalten, daneben aber auch (unter anderem) die Politikerinnen Marina Weisband, Sarah Wagenknecht, Angela Merkel und mir unbekannte (teilweise nackte) Personen. Weiter unten dann noch mehr Pornographie.

6.5.
Bisherige Sanktionierungen:
Außerdem hat google immerhin 4 theoretische Ergebnisse geblockt: "Aus Rechtsgründen hat Google 4 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org. "
Die Fotos aus der Augsburger Allgemeinen, die Krumwiede damals beschwert hatte, mein ursprünglicher Recherchegrund, werden nicht angezeigt.

Selbsthilfemöglichkeiten bie der google-Suche:
Google Safe Search: "Das Wort "nackt" wurde aus der Suchanfrage herausgefiltert, da Google SafeSearch aktiviert ist."
Dann sollte ich noch diese beiden Krumwiede-Pin-Up-Bilder melden (Feedback-Funktion), das mache ich aber jetzt noch nicht, ich recherchiere noch. (Die Politikerin Agnes Krumwiede ist bestimmt nicht damit einverstanden, als Pin-Up-Girl verwendet zu werden, siehe auch Ihr Artikel zum Thema id taz --- oder? Für die Einstellung, daß die freie Welt ein hartes Pflaster sei, in der sich Geld für viele Menschen nicht so einfach verdient, und man solche Sachen deswegen achselzuckend toleriert, gibt es auch gute Grüne Argumente?)

Ergebnisse:
1. Es werden sehr viele pornographische Nacktfotos als Treffer gemeldet. Google leitet gerne auf Pornographie-Angebote weiter.
2. "Nackt" wird von google sehr pornographisch (nicht anatomisch-medizinisch beispielsweise) interpretiert.
3. Die Boulevardpresse, hauptsächlich die BILD, hat die ungefragte Verwendung Krumwiedes als Pin-Up-Girl angestiftet.
4. Google hat eine gewisse Pornographiekompetenz, setzt diese aber, wenn man die selben Maßstäbe wie bei einen normalen Medienkonzern anlegt, zwischen 6 und 24 Uhr völlig falsch um.

teilweise satirische Intervention meinerseits:
7
Später, wenn dieser Text publiziert ist, werden sich die Ergebnisse natürlich noch einmal verändern, dann gibt es einen Text (und sogar, geplant, auch eine Fotografie mit dem Titel "Agnes Krumwiede nackt") im Internet.

Als nächstes werde ich ein Nacktfoto von Agnieszka Radwanska, obig erwähnten Tennisprofi (Agnes-Krumwiede-Name-geändert), das ich mir bereits aus dem Internet herauskopiert habe, etwas satirisch manipulieren, nämlich es in "Agnes-Krumwiede-nackt.jpg" oder so ähnlich umbenennen, sowie eine html-Seite "agnes-krumwiede-nackt.htm" schreiben, auf der ich eben dieses Foto veröffentliche, mit Erklärung wohl (Ich armer Depp), und zu meiner homepage hinzufügen.

8
Fragen an Agnes Krumwiede:
Ob sie schon einmal so etwas gemeldet hätte (Die Augsburger Lokalzeitung beispielsweise)? Ob sie so etwas meldet oder nicht, Siehe oben, ob sie wüsste wie?
Wie sie diese Behauptung findet, konträr zu obigem "Datenschutz"-Urteilen und zur Daten-Hysterie:
Ein Medienkonzern (wie eine ordentliche Tageszeitung) besitze über jede mittelwichtige Poltikerin (wie sie eine sei) einen gewissen Kenntnisstand, auch eine psychologische Meinung, beruhend auf journalistischer Beobachtung.
Google, in meinen Augen auch ein Medienkonzern, wisse nicht zu viel, sondern zu wenig über Agnes Krumwiede, sonst würde er, der Konzern, sich so unhöflich nicht verhalten (dürfen)?
Fragen an Google:
Wie oft ist bisher "Dorothee Bär Beine" insgesamt gegoogelt worden (siehe Punkt 6.2.)? Hat das auch die Boulevardpresse angestiftet?

9
Agnieszka Radwanska hat bestimmt viele jugendliche Fans. Nacktbilder sind insgesamt nicht gut für jugendliche Gehirne, die lernen da für sich und vielleicht auch die Gesellschaft, ziemlich unbewusst, ungünstige Sachen.
Also gehörte Radwanska getadelt.
Mit religiösen Ansätzen gegen Pornographie will ich definitiv nicht in Verbindung gebracht werden, also behaupte ich für die Unterwerfung jugendlicher Gehirne unter veraltete Religionen oder autoritäre Sekten etwas ähnliches: Die lernen da für die Gesellschaft und vielleicht auch sich selbst, ziemlich unbewusst, ungünstige Sachen.

10
Spontanes Ergebnis: Google gehörte der Medienaufsicht unterstellt (diese für Internetmedien erweitert).
html gehörte minimal erweitert - das wäre die eleganteste und für Normalbürger, die ihre homepage selbst schreiben, verständlichste Lösung:
In der Zeile meta robots=follow/index/nofollow gehörte eine neue Option, "adult", implementiert.
... vielleicht sollte ich meine nächste Seite gleich so schreiben.



"Agnes Krumwiede nackt", zweiter Teil
(Unmotiviertest, ich habe schon so lange keine BILD-Zeitung mehr gelesen (vielleicht sollte man einmal im Jahr eine BILD-Zeitung lesen, um zu verstehen, in welchem Land man lebt) und muss einiges aus dem ersten Teil korrigieren.

1
Ich habe eingentlich keine Lust mehr. Die Uhrzeit festzustellen, sollte einer website, auch einer Pornographie-website gelingen, insofern muss ich mich korrigieren und es benötigt meine html-Erweiterung wahrscheinlich gar nicht. Stattdessen sind die Porno-Seiten zu schlecht gebaut. Die Wochenzeitung "Die Zeit" hatte für ihren Internetauftritt mal ein unterschiedliches Tag/ Nacht-Design gehabt.

2 Samstag 14.6.2014
Mein Aufsatz ist ein oder zwei Tage online.
Neuerdings finde ich Seiten bei der google-Suchanfrage "Agnes Krumwiede nackt" wie:
"sexy.mobi/agnes-krumwiede-nackt.html"
und
Nr. 289:
"Agnieszka Milewska Nude Naked S Videos Bio Of | Filmvz ... www.filmvz.com/.../agnieszka-milewska-nude-nake... - Diese Seite übersetzen Polish Tennis Player Agnieszka Radwanska Nude For Espn Magazine - Polish Tennis Player ... Nude Naked Celebrities Home Agnes Krumwiede - Nude Naked ..."
Einen Screenshot habe ich blöderweise vergessen.
Meine Seite ist noch (?) nicht gelistet.
Suchergebnis 289 allerdings erschütterte mich irgendwie: Google rechnet noch, liefert aber bereits Agnieska Radwanska? - Die Technologie, die Gesichter auf Bildern erkennt, existiert, ist aber, nach einer Diskussion um ihre Verwendung bei facebook, abgelehnt und geächtet worden, läuft die bei google im Hintergrund?
Ich habe den unguten Eindruck, dass meine Suchanfragen von irgendwelchen Pornoseiten analysiert worden sein könnten, und auch meine Krumwiede-Radwanska-Vertauschung seltsamerweise registriert worden ist. Vielleicht ist das alles aber auch ein Zufall und, oder von mir schlecht interpretierte fokussierte Wahrnehmung meinerseits. Mist naja was solls.

3 Samstag 14.6.
Meine Seite ist eine kostenlose .bplaced-homepage, wird im Vergleich zu meinen Büchern ziemlich weit hinten gelistet, aber insgesamt ordentlich geführt (ist nicht geächtet oder so). Bei der Suchanfrage "Lauschangriff site:.bplaced.net" kommt meine HP auf Platz 2.
Die Suchanfrage "Krumwiede site:.bplaced.net", die alle .bplaced-homepages nach "Krumwiede" durchsucht, brachte zwei korrekte Ergebnisse, meine Seite war noch nicht dabei, also noch nicht von google durchsucht worden (oder ist geächtet).

4 Samstag 14.6.
Andere meiner Ergebnisse ziehe ich auch in Zweifel: Ich sollte mal wieder eine BILD lesen. Da waren früher auch Inserate, die sexuelle Dienstleistungen bewarben, drin; eine ganze Seite mitunter. Ein großer Vorteil, finanziell, für den Verlag, der "Regionalausgabe". Eine BILD lesen müssen, um mich bei meiner Bewertung der Sache nicht zu verirren, die Sexfreiheit betreffend. Ich habe schon so lange keine Bild mehr gelesen. Also, was man solchen Internet Mediendiensten wie google im Vergleich erlauben müsste? Wahrscheinlich mehr, als ich anfangs angenommen hatte.

5 Donnerstag 19.6
Ich warte noch bis Samstag, glaube ich.

6 Mittwoch 25.6.
Meine Seite ist nicht gelistet, aber gar keine meiner Unterseiten sind gelistet. Jetzt lese ich mein html-Buch durch, ob ich die falsche meta-robots Angabe gemacht habe und breche den Versuch ab.
Irgendwann ersetze ich dann noch das Radwanska-Foto.
--- Ergebnis meiner website-Analyse: google schätzt .bplaced.net-Gratiswebseiten sehr gering im Vergleich zu normalen websites. Insofern war der Versuch von vorneherein schlecht angeordnet. Vergleichsobjekt war meine .de Website unter Klarnamen und deren Unterseiten (Ich war mal ein bekannter und teilweise beliebter, teilweise, weil kontroverser Schülerzeitungsredakteur gewesen, falls jemand von damals nach mir im Internet sucht, finde sie/ er meine Klarnamen-website).

1.7.
Alles auch sehr unangenehm geworden.
Google, erlaube ich mir als Witz, rechnet noch: ob das jetzt Krumwiede oder Radwanska sei?