Die Witzfreiheit, mit Schulwissen herbeizitiert
(Quelle zum Possenreißer unten: Wepper vs. Schröder, SZ)
Die Zwangsbeschäftigung mit einer bestimmten Sache seitens der Hypnosewaffe dürfte ungefähr so funktionieren, dass die H. sehr schnell sehr viele Ja-Nein-Fragen in mein Gehirn ballert, um meine Meinung und meinen Horizont zu der Sache zu recherchieren (irgendwie elektroschockartig dürfte das funktionieren, misst Zustimmung oder Ablehnung). Später werde ich irgendwann für einen gewissen Zeitraum mit eben jenen Meinung und Horizont angeplärrt und zusätzlich in einem Umfang paralysiert und cerebral eingeschränkt, so dass ich genau diese Sache bearbeiten kann und darf - oder muss. Andererseits kann mich die Hypnosewaffe auch dazu zwingen, einen Müll wie "Heil Hitler" zu sagen, wobei ich "Heil Hitler" nie meinen würde, wenn ich "Heil Hitler" sagte, würde ich natürlicherweise so etwas wie "So ein Scheißland" oder so etwas meinen - heimtückisch angeschmiert bin ich dann außerdem worden/ oktroyierte Fehlleistung. Bei jemanden wie mir hier erfordert es übrigens deutlich weniger Hypnosewaffengewalt, ihn wie obig hypnosewaffenoktroyiert "Heil Hitler" sagen zu lassen, als ihn das auch meinen zu lassen. Letzteres war bei mir direkt wohl nie versucht worden - obwohl ich es irgendwie erfahrungsgemäß weiß. (Spontanes Beispiel). / Ach, ich solle für irgendwen "Neonazi" werden, das wäre so lukrativ für die-/ denjenigen, Aua (ca. 2007).

Die Witzfreiheit, mit Schulwissen herbeizitiert:
(Das Kommunikationsmodell mit "Sender" und "Empfänger" aus dem Deutschunterricht, die Nervenzelle)
1. Aus dem Deutschunterricht ist ein Kommunikationsmodell erinnerlich, mit "Sender" und "Empfänger" . Demzufolge müsste uns jedeR DeutschlehrerIn bestätigen, daß -verknappt und vergrobt formuliert- die Gesellschaft bei der Kommunikationsform des Witzes in aller Regel eine Mitschuld hat, denn sie hat den Anlass geliefert. Der fragliche Possenreißer war schließlich zuerst Empfänger irgendeiner Information, über die er dann einen Witz gerissen hat. (Schuldverteilung).
2. Dazu noch der Biologieunterricht, die Nervenzelle. Die Nervenzelle wird gereizt oder provoziert, Nervenzellen, wie sie auch das Gehirn bilden. Der Possenreißer ist also auf zellularer Ebene irgendwie provoziert oder stimuliert worden. Einem Possenreißer aber, der sich irgendwelche Witze verkneifen muss, tut man auf dieser zellularen Ebene weh! Das kann man auch an sich selbst mal ausprobieren, sich irgendetwas verkneifen bis es wehtut.
Hier werden, auf dieser zellularen Ebene, mWiss auch andere Persönlichkeitsrechte materiell wirksam, welche auf der Seite des Possenreißers, das auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, sowie, falls eine emotionale Autor-Werk-Bindung, wie es ab einem halbwegs seriösem Künstler mWiss meistens der Fall ist, besteht, das Persönlichkeitsrecht des Urhebers in einer sehr emapthischen und transparenten Form.
3. Wer obige Schuldverteilungen zu Lasten der Künste, Meinungsfreiheit, Witze usw. anders sehen will, gilt bei mir als RadikaleR.
4. Wenn es nach mir ginge, wäre in den letzten Jahren die Denkarbeit bezüglich Punkt 2 einige Male in die falsche Richtung, die Richtung des Romanautors oder ähnlich, verurteilt worden. Der Romanautorin Tina Übel hat man, glaube ich da vom Hamburger Gericht her ziemlich weh getan.

(ursprünglich gedacht als Ergänzung eines Online-Kommentars, "(...) die Kategorie "Sexualideologie", welche heterogen sei in einem freien Land, deswegen wäre dann auch dieses Urteil nicht in Ordnung. (...)"

Weswegen diese Prozesse auch immer so degoutant sind.