Begründung der Spendenwürdigkeit, Erläuterung einer Rechnung (darüber hinaus siehe Buch):

(2013, so noch nicht im Buch)
- Dass meine Briefe zu der Sache an die Staatsanwaltschaft München 2006- 2011 (und sonstwohin) erfunden wären, hat sich noch niemand herausgenommen zu behaupten.
- (Update) Unfreiwilliger und unbezahlter Funktechnologieingenieur, Psychoanalytiker (wer konsultierte da wen - rund um die Uhr? - die mich!) und Revisionsrichter.
- Umfang und (negative) Qualität des mir verursachten unerbetenen cerebralen und sonstigen Aufwands mittels beschriebener Technologie (Waffe) rechtfertigen auch doppeltes Gehalt.
- Jeden Tag in Lebensgefahr.

- Ich möchte nur Spenden von wohlhabenden Bürgern der ersten Welt entgegenehmen.
- Rechenschaftsbericht jährlich bis Ende Mai des darauffolgenden Jahres (nebenher zur Steuererklärung), erstmals zum 31.5.2014.


- Tendenzgutachten 1: Der Staat, der sich eine Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe bei mir herausgenommen hat, käme billig weg bis wann? (Tendenz).
(Buch, S. 12) "In irgendeinem bayerischen Staatsanwaltsgesetz glaube ich gelesen zu haben (ach mein armes Gehirn), dass der StA Entlastendes mit anzugeben hat, also/ Rechnung (2):
Es ist nicht so, dass ich vor 2004 mittels der Technologie nicht angegriffen worden wäre. So ungefähr käme der Staat, hätte er 2003 aufgehört, bzw. bis 2003 "billig weg": Ich (Er) wollte nach dem Abitur eine Psychoanalyse machen, 'auch objektiv'. Ein Analysebedürfnis bindet verschiedentlich Kräfte (emotionale und motivationale suboptimale Verfassung, seelische Schmerzen, Zeit, sie ist Arbeit), insofern bin ich nach einer Analyse leistungsfähiger, auch was ein Studium oder ähnliches angeht, spätes Studium von den Mitteln her möglich gewesen.
Analyse wahrscheinlich mittels Hypnosewaffengewalt über die Psychiatrie umgeleitet:
Dadurch hat er nur etwas Interessantes und ungewöhnliches erlebt. Auch noch kein großer Schaden.
(Meinung, Hypothese)"
Erg./ Erläuterung 2013 einer möglichen Sondererlaubnis ~ 1999 ff.:
1. Exogen verstärkte Borderline- Symptomatik 1999 f., eskalierte Symptome.
2. Im Zusammenhang mit: gesellschaftlichem Bedürfnis, diese Technologie publik zu machen.
3. iZm: Sonderermittlung Biller, siehe Kapitel 2.1. ~ 1999f..
4. Im Zusammenhang mit?: objektive/ logische Motivation meinerseits, ~ 1996 (Abiturjahr) ff. etwas aus meinem Verdrängten anzuzeigen, vorhanden (sowohl persönliche als auch moralische Motivation, genauere Umschreibung siehe anderes Buch), Anzeige tendenziell wahrscheinlich erwünscht. Eskalation der Symptome erhöht wohl die Wahrscheinlichkeit der Anzeige? (?)
5. Mein Analysebedürfnis 2003 genug bearbeitet!
6. Dann (2003) muss man mich echt endlich Karriere machen lassen.


- Tendenzgutachten 2: Umfang meines Beleidigtseins in Euro ausgedrückt, Art der Arbeit. (Fassung 2013)
Erg. 2013: entspricht Ingenieursgehalt 2004 ff., freelancerartig abgerechnet.
Es hat sich niemand 2006 f. entschuldigt oder bedankt. Es ist mir nicht möglich geworden, eine Art Schadensersatzklage, mein eigentliches Ziel, einzureichen (ganz im Gegenteil).
Für solche Kriminellen arbeite ich nicht. Das sind Mörder. Ein Plagiat meiner Argumentation und/ oder eine Intrige damals 2006 kann ich auch nicht ausschließen - im Gegenteil.
Die Technologie ist das kriminell modifizierte (ex-) Sonderermittlungsgerät Biller- Die Tochter (& kriminell umdeklarierte usw.). Für so etwas Kriminelles arbeite ich nicht.
Eine Motivation meinerseits, die Neurohypnose- Hypnose- und Datenwaffe zu beschreiben (aus meiner Sicht dringend erforderlich) wäre 2006 ff. auch anders, sinngemäß wie obig, herzustellen gewesen, anders als mich von der Uni zu prügeln, als mittels einer Dauer- Prügelstrafe mit selbiger Neurohypnose- Hypnose- und Datenwaffe. Eine Kiste Wein hätte ich geantwortet, ist ein bisschen wenig. Für die aberwitzigen Misshandlungen und meine Entbehrungen 2003- 2006 halte ich 50.000 (Fünfzigtausend) Euro für angemessen. Wahrscheinlich hätte ich auch einen Anwalt diesbezüglich genommen.
Es ist mir nun bald 10 Jahre unterbunden worden, irgendeine Art der Altersvorsorge usw. zu betreiben.
Meinen Stundensatz für solche Neurohypnosewaffen- Sachen setze ich für die Jahre 2004, 2005, 2006 auf 22 Euro fest, für die Jahre 2007 bis 2012 auf 50 Euro fest, für das Jahr 2013 und folgende auf 75 Euro fest. Mal 247,5 Arbeitstage im Jahr (pauschal) mal 8 Arbeitsstunden (Freilich bin ich auch nachts, nicht selten ganze Nächte hindurch mit der Technologie gewalttätig beschäftigt worden, Wochenenden, Überstunden werden nicht miteinberechnet) ergibt das zum 31.12.2012 (3x 43560 E + 6x 99.000 E) 724680 Euro.
Materialien meinerseits, auf die das Urheberrecht anwendbar ist ("rausgefilmt" und irgendwo gespeichert), sind im Preis nicht enthalten und können im Preis nicht enthalten sein (... Den Haag!). Der Preis für diese ist ein ganz anderer und inkulanterer. Die Berechnung des beschädigten Produktivkapitals (Intellekt, Lebenszeit) ist auch eine ganz andere.
Was ich mit so viel Geld auf einmal machen würde? Endlich Altersvorsorge betreiben.
Eine deutliche Zahlung würde die, meine Arbeit, die Neurohypnose- Hypnose- und Datenwaffe zu beschreiben (eine Beschreibung ist aus meiner Sicht dringend erforderlich), nach wie vor deutlich verflüssigen.
Art der Arbeit: Nichts für einen einfachen Menschen. Ein einfacher Mensch hätte diese Neurohypnosewaffendesigns, die gegen mich verwendet worden waren, kaum überlebt (oder juristisch überlebt). Die Art der Arbeit erfordert einen gebildeten Ingenieur und Psychoanalytiker (Analytiker (analytisches Fachwissen) deswegen, weil ein solcher gegen die strukturell immanenten, designten cerebralen Betrugsmuster (ständig abgenötigte oder provozierte Übertragungsfehlleistungen) der Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe deutlich resistenter ist).
... 2013: (aus einem Brief) "Der Form halber teile ich mit, daß ich meinen Stundensatz für solche Neurohypnosewaffen- Sachen (siehe auch Punkt 9.) für das Jahr 2013 auf 75 Euro festsetze. Materialien meinerseits, auf die das Urheberrecht anwendbar ist ("rausgefilmt" und irgendwo gespeichert), sind im Preis freilich nicht enthalten und können im Preis nicht enthalten sein. Der Preis für diese ist ein ganz anderer und inkulanterer. Die Berechnung des beschädigten Produktivkapitals (Intellekt, Lebenszeit) ist auch eine ganz andere.
mal 4,9/7 der Tage (= ~ die Werktage) mal 8 Stunden. Genauer brauche ich es nicht zu berechnen.
2013: Überstunden und Nachtarbeit (Schlafentzug!) unberücksichtigt, unberechnet.
2013 Umfang und (negative) Qualität der unerbetenen cerebralen Beschäftigung meiner Person mittels beschriebener Technologie (Waffe) rechtfertigen auch doppeltes Gehalt.



(201307)

- 3. Eine Zumutung:

(...)
Sehr geehrte Damen und Herren bei der [Name] GmbH,

ich bin, was die Arbeitssuche angeht, ein deprimierter Mensch, trotzdem ist diese, wie ich zu wissen meine, total atypische Bewerbung zu hundert Prozent ernst gemeint.
Ein Informatikstudium hatte ich (m, *1977, alleinstehend, Abiturnote 2,0) einst aufgeben müssen, eher aus Unglück als aus Unvermögen. Trotzdem habe ich die diesbezügliche fachliche Qualifikation persönlich weiterverfolgt (bspw. PHP, Java usw.) und finde mich als Software-Entwickler oder wie hier als Systemadministrator sehr gut geeignet.

Mit Radarsatelliten wiederum, an deren Entwicklung ihre Firma, wie Sie in der Stellenanzeige angeben, wohl beteiligt ist, habe ich viel mehr Erfahrungen gemacht, als mir lieb ist: Ich weiß nicht was Sie, Sie haben wahrscheinlich auch einmal ein gutes Abitur gemacht, in den Lebensjahren ca. 27 bis 35 gemacht haben, ich bin mit einer funkbasierten Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe durch die Gegend geprügelt worden, was ein schlimmes Schicksal war.
Mittlerweile, 201207, habe ich ein dickes Book on Demand ("Sie und Ihr Lauschangriff (Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe)", pseudonym, bei www.lulu.de) dazu herausgegeben. Mein Buch besteht zu einem guten Teil aus meinen gesammelten Anzeigen (2006 bis 2011) in der Sache. Vielleicht wissen Sie sogar etwas darüber, was ich noch nicht weiß (Der Designer-Konzern der Hypnosewaffen-Gewalt wäre für mich interessant), aber das nur am Rande. Ein streitbarer Schülerzeitungsredakteur war ich auch einmal gewesen, also ist das mit dem Buch nicht so schlimm.

Die letzten Jahre habe ich also im Prinzip nichts verdient. Also suche ich eingermaßen dringend Arbeit.
Vielleicht wollen Sie mich also einstellen, aus Kulanz oder eines Synergieeffekts wegen. Meine Sache könnte einigermaßen wichtig für Ihre Branche sein.

Leider hängt die beschriebene Technologie, muss ich zugeben, abgeschwächt gewalttätig, durchaus noch in mir drin. Dass ich mich mit dieser Bewerbung in Gefahr begebe, weil Ihre Firma in die Sache involviert ist, halte ich für unwahrscheinlich genug.
(...)