Die Süddeutsche Zeitung, die hamburger "Zeit" schreiben über Zukunftstechnologien, und dann?


1. Vorstellung: Ich (* 1977) bin mit der Süddeutschen Zeitung aufgewachsen, habe immer noch eine hohe Leser-Blatt-Bindung, den journalistischen Stil des Online-Chefs Plöchinger mochte ich bisher auch recht gerne.
Für die "Zeit" aus Hamburg, sie hat einen analogen Artikel veröffentlicht, gelten auch die selben schönen Jugenderinnerungen, allerdings ist diese in meinen Augen deutlicher verblödet seitdem. Überhaupt ist es eine strukturelle Beobachtung von mir, dass traditionelle Medienhäuser manchmal mit der Zeit verblöden, etwas Branchentypisches sozusagen. Das ist aber nicht Thema dieses Aufsatzes.

Es macht mich sehr unglücklich, mich in einem solchen Zusammenhang an diese Zeitungen wenden zu müssen. Und ich weiß nicht einmal, ob das so ausreichend ist (siehe Punkt 3.3.). Eine Relation wie "freier Mitarbeiter" wäre natürlich besser für mich als die eines sich beschwerenden potentiellen Kontrahenten oder Konkurrenten. Ursprünglich wollte ich ein Ultimatum stellen. Jetzt wird es bei einem Hinweis bleiben.
Eigentlich hatte ich mir im Jahr 2004 vorgenommen, nie mehr einen Text unverlangt einzusenden, zu gefährlich, mit diesem hier werde ich wohl eine Ausnahme machen.


2. Sachverhalt: Im Juli 2012 veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel "Sie und Ihr Lauschangriff (Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe)", meine bis dahin angefallenen Beschreibungen und Notizen zur meinen scheußlichen Erlebnissen mit einer funkbasierten Hypnosewaffe, noch einmal editiert und kommentiert. 456 zumeist eng bedruckte Seiten.
Ungefähr zwei (?) Jahre nach meiner ersten Buchpublikation, 2014 (?), erschien ein Dokumentarfilm, der auch auf dem Münchner Dokfilmfest gezeigt worden ist, im Monopol, "Die Wirklichkeit kommt". Ich versuche alles anzusehen was mein Problem berührt. Ich habe noch andere zweite Quellen gefunden. Vielleicht hat mein Buch diesen Film inspiriert.
Im September 2015 veröffentlichte ich ein Buch mit dem Titel "Sie und Ihr Lauschangriff 2 (immer noch Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe)".

"Die Wirklichkeit kommt" löste bei mir einen Wiedererkennungseffekt aus. Ich erkannte eindeutig "meine" Technologie wieder, betrachte die in dem Film portraitierten "Mind-Control-Victims" als unabhängige zweite Quelle zu mir und meiner Erzählung. Also etwas sehr Wertvolles und journalistisch Seriöses.
Ich erkannte in dem Sinn die Hypnosewaffe wieder, dass mindestens drei der "Mind-Control Victims" aus dem Film jeweils eine kleinen Teil all der Hypnosewaffendesigns, mit denen man mich die letzten Jahre durch die Gegend geprügelt hatte (plus x), angetan bekommen, und dass sie diese gewalttätigen Hypnosewaffendesigns (noch) viel schlechter als ich zuordnen-recherchieren konnten, beziehungsweise, dass sie die gleichen Recherchefehler wie ich im Anfangsstadium machten.
Einmal die Cerebralblockaden im Zusammenhang mit einer Art Ortsverfahren, glaube ich, einmal die sexuelle Fremdbestimmung, einmal - ich hatte den Film lange nicht gesehen - diesen "großen Hau", wie das mir gegenüber von der Hypnosewaffenterminologie her hieß, glaube ich.
Ich nenne die Personen aus dem Film jetzt einmal Edelzeugen, oder Edelchronisten. Weit überdurchschnittlich vernünftige, prinzipienfeste und gebildete Menschen, wie ich fand, ausgesuchteste Edelzeugen oder Edelchronisten sozusagen. Was eine Edelfeder ist, wissen die Feuilletonisten bestimmt noch.

In der Rezension der Süddeutschen Zeitung wurden diese Menschen allerdings anders dargestellt. Dieser Artikel enthält zwei Mal den Begriff "Wahnsinn/ Wahn", dazu zwei Mal den Begriff "Verfolgungswahn", zweimal "Psychotiker", vier Mal "Paranoiker/ Paranoia", drei Mal "Phantasien" einmal "krank", einmal "Psychiatrie".

Wohingegen in der Rezension der "Zeit" zwei Mal der Begriff "Irre", zwei Mal "Narr", vier Mal "Unwahrheit" (fälschlicher Weise), "magisch", "übernatürlich", zwei Mal "Paranoia", zwei Mal "Verschwörungstheorie", "Verfolgungswahn", "Wahnsinn", zwei Mal "Ängste" und "Unsinn" fälschlicher Weise vorkommen.

3. Hintergründe: Nachdem ich einen Zusammenhang zwischen dem Film und meiner Geschichte sehe, sehe ich mich auch mit diskreditiert. "Paranoia", "Psychotiker" beispielsweise, aber nicht nur, ist unerträglich. Damit bringt man mich zu einem gewissen Prozentsatz um.
Es ist nicht wahr. Der Kontext ist nicht richtig. Ich habe, hatte keine Paranoia. Paranoia sind mitunter etwas gefährliches, gerade war irgendetwas in den Medien, dass ein Zombiefernsehserienfan seinen Freund umgebracht habe, das in der Annahme, der sei ein Zombie, eine paranoide Psychose. Wenn "Paranoia" stimmen würde, müsste ich-man etwas unternehmen. Je vernünftiger und verantwortungsbewusster der Mensch, desto eher. Desto mehr verletzt es auch.
Es handelt sich demgegenüber um von außen zugefügte Gewalt und, beziehungsweise von außen verursachte Arbeit.

Körperverletzung?
Geht die Verwendung der monierten Begriffe in Richtung Körperverletzung? Dann, wenn man einen Arzt fragt, glaube ich, sagte der "Ja".
Blockiert cerebral mich die Darstellung auch persönlich? Ja.

Hetze.
Für Hetze spricht außerdem, dass die 55 Kommentare auf Zeit online grobe Unwahrheiten beleidigender Art enthalten. Die Kommentarbehauptung beispielsweise, die Personen aus dem Film wären Psychiatriepatienten, war eine komplett falsche, frei erfundene Schlussfolgerung aus dem Artikel dort gewesen - die Personen aus dem Film wollten mit der Psychiatrie nichts zu tun bekommen - und hatten mit ihr nichts zu tun gehabt.

Weitere Erlebnisse im Zusammenhang mit zur Beleidigung missbrauchten psychopathologischen Begriffen, in den Alltag hineinwirkend.
Spontan fand ich das Bundesverfassungsgerichtsurteil bezüglich "durchgeknallte Frau" gegen de Bild-Zeitung (1 BvR 194/13) nicht gut, ärgerlich, übertrieben. Vom Intuitiven her will ich nie Sprache sanktionieren - obwohl sich das mittlerweile auch ein bisschen geändert hat. Ernst Toller hat auch im Gefängnis weiterschreiben müssen.
Heute sehe ich es aber so, dass es im Internet Spezialisten gibt, die unter Verwendung psychopathologischer Begriffe (wie beispielsweise "Paranoia") gerne Schaden anrichten und so viel Schaden wie möglich anrichten. Und dass davor abgeschreckt gehört, psychopathologische Begriffe zum Beleidigen zu missbrauchen. Das geht deutlich in Richtung Gewalt, Erpressung und Betrug, Sadismus.

Einen Zusammenhang zu den Artikeln kann ich nicht nachweisen, die beiden Aggressoren mir persönlich gegenüber waren so weit ich weiß FAZ-Abonnenten. Aber ich habe nun einmal auch dort im Internet angefangen, meine Geschichte zu erzählen, und-oder erzähle dort eine weitere Dimension von ihr.
Demgegenüber bin ich nicht das einzige Ziel/ Opfer solcher Angriffe (gewesen).

Wie viele Notwehrrechte hat man gegen den Begriff "Paranoiker", beleidigend verwendet?
In diesem Sinn: Wenn Sie mich "Paranoiker" nennen, ich bin kein Paranoiker, dann darf ich Sie im Gegenzug was alles nennen?
(Siehe auch den obigen Absatz "Paranoia sind mitunter etwas gefährliches...")

Wenn Sie mich Paranoiker nennen, darf ich Sie nach meinem Ermessen Mörder und Erpresser nennen, das will ich nicht. Paranoiker - stimmt ja gar nicht, Mörder.
Sogar manchmal auch Sexualstraftäter - wenn der "Paranoiker" ins Familiäre reinwirkt.
Das will ich nicht, wie gesagt. So weit will ich nicht gehen (müssen). So ein Streit gehört vorher unterbunden.

Marktteilnehmer.
Außerdem bin ich Marktteilnehmer auf dem Buchmarkt, wenn auch, was den Umsatz angeht, in sehr geringem Umfang. Darf-will man das da dann, mich so diskreditieren, weiß ich nicht spontan? Zu einem "Schizophrenen"-oder-ähnlich kommt niemand in eine Lesung.

Meiner Meinung hätte ich das moralische Recht auf ein sich gut verkaufendes Opferbuch. Außerdem muss ich vermuten, dass ich zuerst versuchen soll, den mir angerichtete Schaden, beträchtlichen Schaden, ein Schaden von öffentlichem Interesse publizistisch nutzbar zu machen. Ein book on demand ist da natürlich schlecht geeignet - aber wenigstens überlebt es sich damit geringfügig besser.

Keine komfortable Situation!
Siehe oben. Lieber wäre ich Vertragspartner dieser beiden liberalen überregionalen Blätter, die mich retten könnten, klar, freier Mitarbeiter oder was auch immer, als Kontrahent-gezwungenermaßen.

Das hamburger Holtzbrinck-Bladl.
Ich will mich nicht an dieses Holtzbrinck-Bladl wenden. Außerdem musste ich die Prozessführung "Esra" (auch Holtzbrinck) bearbeiten, zu in Punkt 2 geschilderten Konditionen, "Konditionen", (...).


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Folgende 4 E-mails will ich nach der VÖ versenden:

Hinweis. Hiermit seien Sie darauf hingewiesen, dass ich diesen Ihren Artikel als sachlich problematisch und schwer beleidigend einstufe, und eigentlich dagegen vorgehen will. Eine Begründung ist öffentlich hier hinterlegt:
[link]
Jetzt wissen Sies. In zwei Wochen will ich etwas unternehmen.

Eigentlich hatte ich mir im Jahr 2004 vorgenommen, nie mehr einen Text unverlangt einzusenden, zu gefährlich, mit diesem hier werde ich eine Ausnahme machen:
Sie dürfen meinen Aufsatz da ("... schreiben über Zukunftstechnologien..."), veröffentlichen, wenn Sie möchten, auch gekürzt und (unentstellend) bearbeitet, zu Ihrem üblichem Zeilenhonorar, irgendeines werden Sie ja haben.

Ob diese beiden Blätter diesen Hinweis überhaupt verdient haben, oder mit meinem Nachweis (und dem ganzen Rest) eine Art Stoff-Hehlerei betreiben werden, in Richtung der aggressiven Billigkonkurrenz zu mir, mit der sich die jeweiligen Feuilletons ganz gut bis sehr gut verstehen, nicht einmal das steht in meinen Augen fest.

3., 4. Bolbrinker (Regisseur), mind-control-victims (website).

Ob ich das nervlich hinbekomme und nervlich-cerebralblockadenmäßig hinbekommen darf, weiß ich noch nicht.
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Ergänzung 20151206:
Vor 6 Tagen an den Verleih des Reg. Bolbrinker geschrieben. die Ettlinger Gruppe sei nicht erreichbar, trotz Homepage, angemerkt.
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Ergänzung 20151206:

Worüber denke ich, in meiner Parallelrealität, zur Zeit nach?
Es ist Gewalt im Spiel, historisch und akut, insofern weiß ich nicht, was ich machen soll.

Zweitens, Gewalt, dass irgendein Journalist oder Journalistikkonzern, der aus Hamburg eher, anfängt Nachforschungen anzustellen, mit wem ich gerade so sozial verkehrte, mit welcher Frau gerade, und so weiter, um dort dann zu beginnen Druck auszüben, nicht einmal das kann ich ausschließen. Sexualstraftäter.

Man kann auch die Meinung vertreten, so man es weiß oder mir zur Genüge glaubt, dass mir von jedem halbwegs ordentlichen Bürger jederzeit ein Politiker (oder sinnngemäß) mit einem zu meinem Aufwand passenden Scheck vor die Tür gestellt werden darf. Ja das sind dessen Rahmenbedingungen gewesen, das heißt "tätige Reue" irgendwo im Strafrecht. Sollte auch. Gerne.

Wenn schon der Begriff Paranoia verwendet wird: Überhaupt ist der "Paranoiker" vielleicht id falsche Richtung ermittelt-definiert. Meine Peiniger, die immer noch so mit mir kommunizieren wollen, könnten paranoid im engeren Sinn der Wortbedeutung, sein. Irgendwelche Bundesbeamte oder gar Bundesrichter am Ende. (Siehe auch Buch 2 Seite soundso).

Nein, eine komfortable Position ist das nicht, sondern eine verzweifelte.
Bloß meine Parallelrealität ist wahrer als die Dinner-für-Spinner-Realität dieser beiden Rezensionen. Ob die SZ schleichend verblöde, wenn sie bei der Haltung in der Sache bleibt, das ist in meinen Augen ein Automatismus.
In meiner hypnosewaffenverseuchten Parallelrealität.
Natürlich wäre das SZ-Feuilleton eine hervorragende Plattform für mich.
Schiller ist nicht, Schiller-Metaphern in den Feuilletons lehne ich ab, Schiller iss nich, Sabine Dardenne. Eher Sabine Dardenne oder Natascha Kampusch? Dardenne.

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Wessen mangelnde Manieren spiegelt das Hypnosewaffenverhalten überhaupt wieder. Vielleicht das des Bundesgerichtshofs, der mich im Auftrag eines Gerichts aus einem anderen Bundesland auf die lokalen Instanzen hetzen darf? (Siehe auch Buch 2 Seite ...).

rem.: Ich müsse außerdem noch eine Bundesrevision machen, für die ich nicht geeignet sei (Hypnosewaffe, ca. 2007).

Oder das aus Absatz 2? Der Staat müsse mich selbst sozial isolieren, das sei weniger kriminell, sonst macht ein krimineller Journalist/ Autor, oder ein solche Gruppe so fragwürdige Geschäfte.

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Ergänzend muss mein potentieller Anwalt befürchten, lächerlich gemacht zu werden und ausgegrenzt zu werden. Ergänzend soll die SZ mir zum Ausgleich ihren Justiziar leihen, nicht für viel Arbeit, nur für ungefähr drei Briefe ad Amtshaftungskammer des LG. Wie hoch sei die Bereitschaft, mich zu entschädigen?