(Skizze, spontan veröffentlicht, da benötigt)
Übb. 20151219 (Ungenauigkeiten...)

Diese Hackfleischschmerzen...

1. Selbstvorstellung ungefähr nach Mädchenmannschaftregeln
Es ist in meinem Fall egal, ob ich schwarz oder weiß bin, mir ist es auch egal, ob jemand schwarz oder weiß ist. Ich bin in einem gebildeten Haushalt aufgewachsen, es lag immer sehr viel zu lesen herum, die politische Richtung des Lesestoffs war ökologisch-linksliberal, gelesen habe ich auch viel davon.
Jetzt bin ich 38 Jahre alt. Meine Lebensgeschichte ist so ungewöhnlich und scheußlich, dass es von mir ein autobiographisches Buch dazu gibt: "Sie und Ihr Lauschangriff (Neurohypnose-, Hypnose- und Datenwaffe)" Es ist ein Book on Demand, also kauft es kein Mensch, aber so muss ich wenigstens meine Lebensgeschichte nicht jedesmal neu erzählen. Es ist ein eng gesetztes und knapp kalkuliertes Buch, es hat also in meinen Augen einen sozialen Preis für die vielen Buchstaben darin. 456 Seiten, sehr viele Buchstaben.
Ich bin ein Mann. Das ist im Zusammenhang relevant. Ein durchschnittlicher Mann ist meiner Meinung nach gegenüber einer Frau deutlich benachteiligt, wenn eine Hormonmanipulationstechnologie, was die oben benannte Technologie auch ist, "bei" ihm eingesetzt wird (eine Frau wird in der Regel nur schwanger).
Nach wie vor werde ich mit einem plärrend laut und gewalttätig eingestellten Hypnosewaffe unbezahlt voll in Anspruch genommen. Ich sehe meine Zukunft sehr düster.
Dass ich ständig einen Zeugen mehr habe als erwünscht, es wird alles, was ich höre und sage, an meinen Ohren und an meinem Mund, so weit ich weiß, mitgehört, hat manchmal, sehr selten, einen positiven Nebeneffekt. Ich traue mir publizistisch mehr zu; oder, da ich unbezahlt publiziere, tue mir publizistisch mehr an.

2. Zur Sache.
An einem Dienstagnachmittag 201509 widerfuhr es mir, dass ich Fleisch kaufen wollte. Ich kaufe oder koche normalerweise nie unter der Woche Fleisch und ich kaufe nie nachmittags ein. Eine sehr seltsame Anwandlung, die ich also auf eine Hypnosewaffe zurückführen könnte-sollte. Die Hypnosewaffe kann das auch sehr gut, Hungegefühle und ähnliches manipulieren. Kann sehr gut heimlichen Zwang ausüben, auch unter Zuhilfenahme solcher wie gerade beschriebener Tricks. Im Supermarkt stand ich dann vor der Fleischtheke, in einem indifferenten dissoziierten Zustand, wollte irgendwie gar nicht mehr wirklich, und kaufte schließlich anstelle irgendeines ordentlichen Stücks ein halbes Pfund Hackfleisch. Das Dienstagnachmittag dringend zu kaufende Hackfleisch vergaß-musste ich vergessen dann übrigens im Kühlschrank und verarbeitete es erst am nächsten Tag. Also war es die Hypnosewaffe gewesen.
Aber auf dem Rückweg durch den Park begegnete mir folgendes:
Ich kam an einer Gruppe junger türkischstämmiger diskutiernder Männer vorbei, von denen einer, in der Meinungsminderheit gleichwohl, behauptete: "Du willst doch auch nicht, dass irgendwer deine Frau oder dein Kind anspricht, also was soll das alles mit Kopftuchfrauen und Integration?"
Ach, es ist doch der Mann.
"Ach, es ist doch der Mann, der dieses Kopftuch, vielleicht gewalttätig, verlangt", dachte ich mir mal wieder.

Ein großer Zufall. Ein so großer Zufall! Vor zwei drei Tagen hatte ich den Terminus innerhalb einer zeitdeskriptiven Novelle "türkischstämmiger Chauvinismus" publiziert.
Ein so großer Zufall! Ich glaube aber nicht, dass es ein Zufall war, sondern dass es die Hypnosewaffe war.

Ein weiteres Mal, früher in diesem Sommer, stieß es mir zu, dass ich ein junges türkischstämmiges oder so, islamisches Pärchen, die Frau bekopftucht, nach dem Weg fragen musste. Mir antwortete die Frau. "Die ist aber nett, die war aber froh mal mit jemandem deutsch sprechen zu können, ach so, gebildeter und besser ausgebildet ist sie wahrscheinlich auch, sonst rennt sie ihm weg", war mein spontaner Eindruck gewesen.

Andererseits ist das keine gute Religion, wenn die Frau so unzuverlässig ist oder sei.

3.
Wieso darf die Hypnosewaffe das?

"Ach da gibts irgendein Verfahren. Wenn die Hypnosewaffe das darf, dann gibt es irgendwo ein irgendein Verfahren", etwas anderes denke ich mir da zur Zeit nicht.
Was für ein Verfahren? 'Irgendwie ist es, irgendwas wegen Hochverrat verurteilt oder intern verurteilt oder so', denke ich mir, 'das Kopftuch sei also irgendwie Gewalt, Gewaltandrohung, häuslicher Terror oder so. Die illegitime Gewalt eines Ehemannes, gewaltbereiten Ehemannes oder Priesters.'
In der berliner Tageszeitung gab es eine Zeit lang eine ärgerliche verklärende Kolumne, "das Tuch", einer bekopftuchten Kübra G.. Dort war nie etwas in Richtung meiner Erlebnisse zu lesen gewesen. Eine rechtschauvinistische notorische Lügnerin ist diese Kübra G., würde ich heute sagen. Untergekommen aber beim angeblich feministischen Blog Mädchenmannschaft.
Aber vielleicht ist auch Kübra G. angezeigt. Die andere, progressivere Türkenabkömmlingin, die es besser weiß, als Kübra G. es uns damals erzählt hat, hat die/ es/ diese Kolumne halt angezeigt. Oder es ist ihr schweres Unrecht zugefügt worden. Irgendwie so etwas, denke ich mir, nichts anderes.

So ein ...-Land.

Vielleicht bekomme ich es hin, an einen Staatsanwalt zu schreiben, ob es wohl ein zu diesem Hypnosewaffenerlebnis passendes Aktenzeichen gibt? Obwohl ich da wichtigeres zu tun h^ätte.


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Ein Verfahren "Kopftuch" oder "Kopftuch-Kübra-Gümüsay" oder so
Kopftuchfrauen nehmen es nicht so genau mit der Wahrheit.

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