Sehr geehrter Herr ***,
Ui, eine zweite unabhängige Quelle (von mir ist das da: "Sie und Ihr Lauschangriff (Neurohypnose, Hypnose- und Datenwaffe)", 2012, ISBN 9781326027742, sowie der ganz neue Nachfolgeband). Die Terminologie von Müller ist unabhängig von meiner Neurohypnosewaffenterminologie entwickelt, aber es besteht ein eindeutiger Wiedererkennungseffekt. Von Frequenzen verstehe ich außerdem bei weitem nicht so viel wie hier enthalten. Von einer journalistischen Umschreibung meiner Pressemitteilung von vor ein paar Tagen seitens eines ungefähr-Frequenzexperten gehe ich jetzt mal nicht aus. Sondern von einer guten, unabhängigen zweiten Quelle (Ich wüsste im Zweifelsfall noch andere zweite Quellen, aber keine so gute).

Ich muss ihm helfen, ich weiß nicht wie, und ich muss ihn um Hilfe bitten. Aufgrund meiner Erfahrungen glaube ich, nach meinem Wissensstand sollte er wahrscheinlich-vielleicht:

1. Publizieren
- Dem Staat schreiben hilft nichts, das schaltet die Sache nicht ab, publizieren schaltet die Sache eher ab. Was er gut genug publiziert hat, damit wird er wahrscheinlich bald darauf nicht mehr belästigt werden. Dabei möglichst empirisch bleiben. Ich weiß, dass ihm wehgetan wird.
Die Technologie muss nach meiner Abschätzung publiziert werden. Außerdem würde er mir damit helfen.
- Für den Fall, dass so eine Art medienrechtliches Verfahren enthalten ist, sollte er die zugehörige Argumentation auch publizieren.
2. Einen Stundensatz festsetzen
- der hoch genug ist, dass die Hypnosewaffe ihn damit nicht mehr belästigt und ihn nicht mehr benutzen will.
- und möglichst dem Staat bei der am ehesten zuständigen Instanz eine Rechnung mitteilen.
Ob er oder ich je etwas bezahlt bekommen, weiß ich nicht.
3. Im Ausland ins Museum gehen
- Reduziert vielleicht bei ihm auch die Hypnosewaffengewalt.
- 540 Euro Eintrittsgelder insgesamt. Aber vielleicht gelten nur echte Museumsbesuche.
- Wenn er mit der Bahn bis nach Sonstwohin fährt, und sinngemäß eine Vektorrechnung macht-abschätzt, fällt ihm vielleicht noch etwas auf. Aber bitte nicht nach Russland. Die Schweiz als von der EU entfernteres System ist schon bei weitem gefährlich und schmerzhaft genug.
4. Vielleicht sich ein polizeiliches Führungszeugnis machen lassen (auf der Meldestelle),
- falls ihm jemand Schuldkomplexe andrehen will.
- Und auch wegen 3. 2..
5. Bitte weiterleben, wenigstens um mir noch ein bisschen publizistisch zu helfen. Und 1..
(Der Selbstmordpilot Lubitz (Mord- und Selbstmordpilot) sei auch Hypnosewaffenziel gewesen, hat der französische Staatsanwalt sinngemäß gesagt).
Nach bestem Wissen 201510.

Was für ein presserechtliches Verfahren, wie peinlich:
http://bsondermann.bplaced.net/SuILfs/Hackfleischschmerzen.htm
Versteht er da was von?

mfg “Marco Bsondermann”